Behandlungen

Diagnostik

Therapie

BIOLOGISCHE TUMORTHERAPIE

Generell bei Krebserkrankungen gelten ganzheitliche Denkansätze und Regeln im Besonderen.

Sinnvoll ist es, aus der Schulmedizin bekannte und ergänzende Medikationen gegenüberzustellen und auszutesten. Entscheidend ist, ob es dem Tumorpatienten, der Tumorpatientin wirklich hilft. So wird vor der Tumorbehandlung, und in regelmäßigen Abständen währenddessen, aus der übersichtlichen Palette der Therapiemöglichkeiten das individuell ausgetestet, was letztlich auch wirkungsvoll zum Einsatz kommt. Sei es die aus der Schulmedizin bekannte und ergänzende Misteltherapie, sei es die Hochdosis Vitamin- C-Infusion, die orthomolekulare Medizin, Organoextrakte tierischen Ursprungs oder andere spezielle Präparate.

Zudem kommt wieder, nach isopathischem Leitgedanken, die am Patienten ausgetestete Potenz der Tumorinformation zum Einsatz. Erstellt wird diese wiederum mittels technischer Hilfen, der Radionik, dem Homöoexpert- Programm, sowie spezifischen Hochfrequenzen, in diesem Fall der Hochfrequenz HF6, einem anticarcinomatösen Diagnose- und Therapieansatz.

Nicht alles, was in der Pharmaindustrie, auch bei von mir sehr geschätzten naturheilkundlichen oder anthroposophischen Firmen, als gut und wirkungsvoll dargestellt wird, ist es im Einzelfall dann auch tatsächlich. Durch ein bestimmtes Testverfahren ist es möglich, zwischen wirksam-verträglich und unwirksam-unverträglich zu unterscheiden. Da es sich bei dieser individuell ausgetesteten Medikation, diesem erstellten Therapieschema beim Kassenpatienten meist um eine Selbstzahlerleistung handelt und die Krebspatienten sowieso schon genug belastet sind, ist es umso wichtiger, besonders sorgfältig abzuwägen, was als das effektiv beste Medikament zum Einsatz kommt.

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