Behandlungen

Diagnostik

Therapie

STÖRHERD-DIAGNOSTIK

Altlasten

Ähnlich wie auf einer Mülldeponie sieht es bisweilen auch im menschlichen Körper aus. Schwermetallbelastungen, Unverträglichkeiten (z.B. gegen Nahrungsmittel), im Laufe der Jahre angesammelte Störherde (Narben, Zähne, Zahnmaterialien), Implantate (z.B. Titan), Impfungen, Elektrosmog, Umweltbelastungen, Traumata, eine Fehlbesiedlung (Dysbiose) des Darmes z.B. nach stattgehabten Antibiotikabehandlungen, Störungen des energetischen Flusses (Qi-Stagnation), verdrängte Sorgen und Vieles mehr können unser inneres Gleichgewicht im Laufe der Zeit empfindlich stören.

Ich vergleiche diese Anhäufung von individuell krankmachenden Ursachen bildlich gesehen mit einem großen Fass, in das im Laufe der Jahre eine Menge Müll hineinfließt. Diese Altlasten verbleiben dort, sind im günstigsten Fall nicht einmal spürbar, doch dann kommt der Tag X,- es geschieht etwas Belastendes;- eine unmerkliche, kleine Störung im körpereigenen System, im Immunsystem, und diese vermeintliche Kleinigkeit, “ein kleiner Tropfen bringt das Fass zum Überlaufen”. War es nun wirklich der Tropfen, der das Fass überlaufen ließ (z.B. eine stattgehabte Infektion), der das spontane Auftreten eines z.B. rheumatischen Schubes oder eines Diabetes Typ I bewirkte, oder die Tatsache, dass das Fass bereits voll war?!

Es ist Aufgabe der Störherddiagnostik, der Causatherapie, diese Altlasten systematisch aufzudecken und zu beseitigen. Dies geschieht mittels eines strukturierten, genau vorgegebenen Ablaufs im Rahmen der Störherddiagnostik (nach Bahr) und der daraus entwickelten Causatherapie (nach Bähnemann und Heck).

Zahnstörherde

“Viele orthopädische Probleme entstehen in der Mundhöhle. An den Zähnen hängt der Mensch”, dies sagte mir einmal vor 25 Jahren eine Zahnärztin, die auf der Suche nach ganzheitlichen Zusammenhängen mit meinem damaligen Chef, einem Meister der Neuraltherapie nach Huneke, zusammenarbeitete. Schon damals sah ich als Assistentin, wie schwerstkranke, gehandycapte Menschen nach der neuraltherapeutischen “Zahnbehandlung” im Sinne der Störherdsuche/-behandlung ihre Gehhilfen und Krücken wieder auf die Seite packen konnten und gesund wurden.

Im Laufe meines Lebens und meiner Ausbildungen wurde ich mit Zahnstörherden gehäuft konfrontiert, sodass die besondere Aufmerksamkeit darauf und folglich eine entsprechende Ausbildung in diese Richtung unumgänglich wurde. Zum Glück ist die ganzheitliche Herangehensweise heute Ziel mehrer Ausbildungsorganisationen und im Besonderen der EUROPÄISCHEN AKADEMIE FÜR AKUPUNKTUR UND AURIKULOMEDIZIN in München. Der Zahnfokus ist seit Jahren ein wesentliches Thema dieser Akademie bei der Aufarbeitung von Störherden (im “verdeckten System”) mit dem Ziel der kompletten Gesundung des menschlichen Körpers. Im Rahmen der Störherddiagnostik wird mit spezifischen Frequenzen (z.B. der Frequenz 7 nach Bahr oder der Frequenz F nach Nogier), ggf. unter Zuhilfenahme eines Lasers der verdeckte Störherd, bzw. das verdeckte Zahnstörfeld gefunden. Dem einzelnen Zahn oder der auffälligen Region wird die tatsächliche Störung (akut oder auch lange zurückliegend) zugeordnet, es wird mittels Ohrakupunktur direkt am korrespondierenden Zahnpunkt behandelt und anschließend mit den Möglichkeiten der Causatherapie ggf. darüber hinaus isopathisch weiterbehandelt.

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